

















Ungefiltertes zum Tagesgeschehen und den allgemeinen Befindlichkeiten

Atlanta...........................DL 131.....B767....285 Sitze
Boston............................LH 424.....A340...247 Sitze
Charlotte.......................LH 428.....A340....247 Sitze
Chicago..........................LH 434.....A330....221 Sitze
.......................................UA 907..... B767....351 Sitze
Los Angeles..................LH 452.....A340....247 Sitze
New York JFK.............LH 410.....A330....221 Sitze
New York Newark.......LH 412.....B737....26 Sitze
Philadelphia..................US 15........B767....351 Sitze
San Fransisco................LH 458....A340....247 Sitze
Washington...................LH 414.....A340....247 Sitze
........................................UA 903.....B 767....351 Sitze
Insgesamt fliegen also allein von München täglich rund 3.000 Menschen zuzüglich Crews in den U.S.-Luftraum ein. München ist dabei eher ein kleinere Flughafen mit Zielen in den USA, von Frankfurt fliegt die Deutsche Lufthansa allein dreimal nach New York JFK, davon zweimal mit einer B 747-400 mit einer Kapazität von 390 Passagieren.
gezeigt, dass dies schlicht unmöglich ist und die Daten somit nur noch dazu genutzt werden können um festzustellen, wie viele Einreisende sagen wir mal koscheres Essen bestellt haben und wie viele Vegetarier sind. Einen sinnvolleren Nutzen läßt sich damit wenig produzieren. Und die Fluggesellschaften werden sich auf Dauer auch bedanken, wenn sie mal eben wegen eines Verdachts zu kostenintensiven Landungen genötigt werden.
werden. Saudi-Arabien hat bereits ein Nationalmannschaft und auch in den Emirates wird das runde Leder immer populärer. Die Europäer Dubais holen sich bereits Abend für Abend das Soccer Game auf den Bildschirm. Geschäftstüchtig, wie die Dubais sind, ist dies nur zu einem gesonderten Entgeld möglich - und fördern so Gemeinsamkeit europäischer Gastarbeiter. Einer in der Bekanntschaft legt sich den besonderen Anschluss zu, alle anderen kommen zu ihm auf einen netten Abend. Oder gehen eben in die zahlreichen Bars, die nur darauf aus sind, europäische Fußball-Fans zu beglücken.
nnschaft.
benteuerlich, da die vielen tausenden von Büroquadratmetern nicht einem adäqua Produktionssektor gegenüberstehen. Es fehlt quasi der Masterplan einer Stadtbesiedlung und - dass nur ganz nebenbei - an einer bewußten Integtenrationsstrategie der 95 Prozent Gastarbeiter von Dubais Einwohnerschaft. Beides ist nicht
ansatzweise erkennbar und so droht nach dem Ölboom ein städtebaulic städtentwicklicher Verfallsboom, in dem die Bürobauten leerstehen. Esher und fehlt Dubai an hochqualifizierenden (eigenen) Bildungseinrichtungen, an einer lebenden Ökologiestrategie und zielgerichteten Wirtschaftsentwicklungsstrategie. Viele Dingen laufen, aber eher nebenher und wenn der Scheich und seine Familie dem nicht rasch entgegenwirken, werden die vielen Milliarden Dollars buchstäblich im Sand versinken.


doch auch bei weitem nicht repräsentativ für die Ölscheichtümer der Arabischen Halbinsel. Während sich Dubai eher weltoffen gibt, ist nur weniger Meter hinter der Stadt im Emirat Sharjah weiter das islamische Mittelalter an der Tagesordnung. Und Saudi-Arabien, so sehr es sich auch in den letzten anderthalb Jahrzehnten geöffnet hat, ist immer noch ein abgeschottetes Land, dass nur aus besonderen Anlässen besucht werden kann.

54 74 90 2006
Ja so stimmen wir alle ein
Mit dem Herz in der Hand und
Der Leidenschaft im Bein
Werden wir Weltmeister sein
Sind nicht gerade filigran
Doch wir haben Träume und Visionen
Und in der Hinterhand nen Masterplan
Und aus der Depression
Lautet die Devise
Nichts wie raus auf den Fußballthron
Ja so stimmen wir alle ein
Mit dem Herz in der Hand und
Der Leidenschaft im Bein
Werden wir Weltmeister sein
Doch nur einer hält in fest, so ist das nun einmal
Die ganze Welt spielt sich um den Verstand
Doch der Cup bleibt in unserem Land
Ja so stimmen wir alle ein
Mit dem Herz in der Hand und
Der Leidenschaft im Bein
Werden wir Weltmeister sein
Beim ersten Mal wars ein Wunder
Beim zweiten Mal wars Glück
Beim dritten Mal wars der verdiente Lohn
Und diesmal wird’s ne Sensation
54 74 90 2006
Ja so stimmen wir alle ein
Mit dem Herz in der Hand und
Der Leidenschaft im Bein
Werden wir Weltmeister sein





ans-Dietrich Genscher, Klaus Kinkel und Walter Scheel die besten deutschen Außenminister der Nachkriegszeit, deren Ursprünge mit Gustav Stresemann den wichtigsten Außenminister der Weimarer Republik hervorgebracht hat. Diese Partei hat so hervorragende Denke wie Ralf Dahrendorf hervorgebracht. Und dann wird ein Bild eines unkritischen und unter allen Umständen Israel bejubelnden, schwarz-weiß malenden Politikverständnis aus dieser Partei heraus propagiert.

Wie realitätsfern Sommer und "Kollegen" sind, zeigt sich dann am Folgetag. Eine Entscheidung müsse bis zum Herbst her, vermeldet der Spiegel ONLINE, ist die Forderung. Und wenn "Wenn Merkel sagt, 7,50 Euroo sind mit ihr nicht, dann machen wir eben 7,55 Euro." Das nennt man eigentlich eine klassische Realitätsverweigerung.


Tagesspiegel: Frau Nahles, fühlen Sie sich eigentlich wohl als Störenfrieda der SPD?
Andrea Nahles: Ich sehe mich nicht als Störfaktor und schon gar nicht als Störenfrieda, sondern ich nehme meine Aufgabe wahr: Ich vertrete den linken Parteiflügel und nicht selten auch einen guten Teil der Basis …
Tagesspiegel: … und zwar in einer Weise, die vielen in der SPD ziemlich auf die Nerven geht.

Wiesbaden ist Guido Westerwelle nicht nur programmatisch stehen geblieben, sondern auch in seinen rhetorischen Versatzstücken. Fragen der Steuersenkung, der Entbürokratisierung der Wirtschaft, des Sozialstaates, der bürgerlichen Freiheiten oder Europas liegen seit her ziemlich brach und harren auf eine inhaltliche Ausgestaltung und Weiterentwicklung. Selbst das Leitthema des Parteitag, die Umweltpolitik, kann als alte Kamelle beschrieben werden. Denn was die Partei hier verkauft ist im Kern bereits seit Jahren Programmatik des liberalen Jugendverbandes.
der Ausbau des Frankfurter Flughafen finden jedoch ohne die Frankfurter Stadtpolitik statt. Hier hat sich die Koalition ein Schweigegelübte auferlegt. Bauprojekte werden behindert, Privatisierung städtischen Eigentums wird ausgeschlossen und der städtische Wasserkopf erweitert. Obwohl die Stadt hochverschuldet ist, sollte man eigentlich meinen, diese Zukunftsprojekte wären von zentraler Bedeutung für Stadt - die neue Stadtpolitik meint dies offenbar nicht.
